22 Monate Schnutenkönigin

Hui. Jetzt geht es aber schnell und du rast mit riesen Schritten auf deinen 2. Geburtstag zu. Wie passend, das du gerade viele Geburtstage (dein Opa, deine Oma und auch in der Kita) mitbekommst und ganz toll und fleißig Geburtstagslieder trällerst. Richtig gut kannst du „Happy Birthday to you, Marmelade im Schuh, Aprikose in der Hose, Happy Birthday to you, liebe ……“, weil wir das schon seit Dezember (Beginn der Geburtstagssaison) üben und tatsächlich sogar auch bei euch in der Kita gesungen wird. Außerdem weißt du schon das dann deine Freunde kommen „und de Resa, und de Laura, und de Ella und de Becca und de Alex und de Mama und de Papa und de Oma und de Opa und de Steffi und de Krissi und de Otti und de Jule“ usw. und das es dann einen Geburtstagskuchen mit ganz vielen Kerzen drauf gibt die man „ so puste pffff“ auspustet und „mit file luftballoms“ und „gschenke“. Zusammen mit mir kannst du auch schon ziemlich gute „Wie schön, dass du geboren bist“ und „weil du heute Geburtstag hast“- gerade das 2. Lied habe ich eigentlich immer im Kopf gehabt und wollte neulich den 2. Teil des Textes googeln und hab es nirgends gefunden, bis ein Anruf bei meiner Mama und eine andere Suche Klarheit brachte, es ist ein DDR-Lied und deswegen kennt das außer meiner Familie irgendwie keiner mehr… Aber da es ein sehr schönes Geburtstagslied ist, sehe ich keinen Anlass es aus unserem Repertoire zu streichen… und wenn man dich fragt wie alt du wirst, antwortest du mit „wird  zwei jahre alt“ , das ist so goldig!  Aber erstmal kommt/kam ja der „ostahase un de hat de ostaeia un hopp un hopp un legt de in baum hihi un musstu suche un dann tadaaa“ 😀 Ein bisschen singen wir den Anfang von „Stups der kleine Osterhase“ und wir haben Ostereier an einem Strauch vor dem Haus gehangen, bzw. du ganz alleine. Jetzt muss man nur immer aufpassen das du die nicht jedes Mal wieder abziehst 😀 Aber das war ein ganz niedlicher Anblick, wie du voller Konzentration die Eier da aufgehangen hast. Deine ersten Ostergeschenke (wir sind ja nicht da) gab es auch schon, das Spielhaus von Playmobil 123 mit Klingel. Und das ist tatsächlich das erste Spielzeug mit dem du dich komplett alleine fast ne Stunde beschäftigt hast. Und wie du dich gefreut hast!!! Das ist aber auch sehr sehr niedlich, mit Toilette, Dusche, Waschbecken, Küche und Tisch mit Stühlen und Treppe und Bettchen. Und nem Baby. Das Highlight für dich ❤ Außerdem hast du von deiner Oma (bei der wir zu Ostern dann sind) bereits das Dreirad zugeschickt bekommen. Du sitzt ziemlich gut da drauf, kommst auch an die Pedale ran, aber leider (oder ist das gut?) ist es ein „Qualitätsrad“ und somit etwa stabiler und schwerer zu treten. Mal gucken ob wir damit glücklich werden, eigentlich wollten wir es wieder zurückschicken aber du freust dich so und morgens ist das erste was du nach deinem obligatorischen „aufsteeeehn“ rufst „dreirad!!! erna de dreirad hat de papa repariert“…. Aber das Dreirad selbst ist (mit Schiebstange) so riesig, das wir wirklich überlegen, auch in Anbetracht der Nutzungsdauer–, lieber abzuwarten und dir dann ein Laufrad zu schenken.Hmhm.nachtrag: das Dreirad wurde zurück geschickt und wir haben ein absolutes mega Schnäppchen bei ebay gemacht , das glitzegleiche dreirad nur in funktionierend wie neu für 8 euro! Dafür kriegst du dann nämlich zu Ostern von der Oma doch das laufrad, weil du im Urlaub das lieber mochtest und auch durch das wutsch besser damit klar kommen wirst.

Dieser Monat, also der letzte, war generell ein Monat voller Entwicklung. Du kannst jetzt locker bis 15 zählen und endlich endlich so gut wie alles alleine. Du läufst die Treppen hoch und seit einer Woche sogar wieder runter. Alleine. Im Stehen!!!! Ich bin so stolz auf dich. Außerdem schiebst du deinen (großen 2-stufigen) Hocker immer durch die Gegend und wenn ich in der Küche stehe (oder auch selten mal der Papa, ne 😉 ) dann schiebst du den in Position und kletterst da alleine rauf und willst mitmachen. Manchmal darfst du auch mitkochen und sogar schneiden. Manchmal gebe ich dir „dein“ Messer und Spielessen. Auch wenn das unheimlich anstrengend ist, weil man tierisch aufpassen muss das du nicht irgendwelche falschen Dinge grabscht oder gar den Herd anfasst, ist es total schön mit dir zusammen zu kochen und man merkt richtig wie stolz du bist das du da dabei sein kannst/darfst und das es dir auch sehr viel Freude macht. Ebenfalls schiebst du diesen Hocker SEHR gerne vors Waschbecken, machst den Wasserhahn an, hälst die Hände unter den (leider automatischen *grummel * ) Seifenspender und wäscht dir die Hände. Stundenlang. Immer und immer wieder. Und auch generell ist deine neu gewonnene Mobilität ETWAS anstrengend, ich kann nicht mehr so einfach eine Etage hoch oder runter gehen und dich alleine lassen, zum einen weil du manchmal auf die (blöde) Idee kommst mir zu folgen, jetzt wo du ja sowohl hoch als auch runter gehen „kannst“ und zum anderen weil wenn du das nicht machst, du die noch blödere Idee des Hocker-in-die-Küche-schiebens-und-Dinge-die-nicht-gut-sind-anfassen bekommst. Da ist das Waschbecken noch am harmlosesten. Dadurch verschieben sind nahezu alle Dinge des Haushalts auf die späten Abendstunden. Aber nicht nur dadurch, sondern auch durch den Frühling. Denn du willst nicht mehr INS Haus. Sobald ich die aus der Kita hole und du aus dem Auto kletterst (!) läufst du zum Gartentor und willst „rutschen, schaukeln, sandkaste, klettern“… Und so verbringen wir die kompletten Nachmittage meist im Garten oder auf dem Spielplatz, wenn es dann 17 Uhr ist, und ich dich dann aber langsam mal einpacke, damit wir mal Abendbrot machen können, geht das Theater los. Denn das kannst du gar nicht verstehen. Dadurch das es noch so lange hell draußen ist, merkt man eben auch nicht das es spät ist. Oh ja, dein Theater. Seit 2 Wochen bist du nämlich so richtig und in echt in der Trotzphase. Und ich bete das die bald vorbei ist. Denn du kreischt und weinst um dein Leben. Gerne bis zu einer Stunde lang. Dann willst du nichtmal einen Nuckel haben. Oder ein Kuscheltier. Du willst nicht auf den Arm, du willst nicht zu Mama, aber Mama darf auch nicht wirklich weit weg. Und überhaupt willst du nicht. Das Ganze geht dann gut und gerne so lange (egal wie lange) bis du deinen Willen durchsetzt. Und ich denke jetzt ist der Punkt gekommen, an dem wir mit der Erziehung einsteigen müssen. Denn nein, wir können das auf keinen Fall so durchziehen, das du dann kriegst was du willst, nur damit du aufhörst. Auch wenn es besonders in der „Öffentlichkeit“ echt sehr sehr unangenehm bis peinlich für uns ist. Und ganz toll dabei sind ja auch die ältere Leutchen die dann kommen und fragen „Was hat se denn?“—- gleich gefolgt von denen die den Kopf schütteln, weil man das Kind nicht „im Griff“ hat bzw. sich vom Lärm gestört fühlen, gefolgt von denen (meistens Eltern mit älteren bzw. gleich alten Kindern) die mitleidig gucken und aber (was man SEHR deutlich sieht) sehr froh sind, das ihr Kind gerade lieb ist….. Am schlimmsten ist echt das tägliche, du-willst-noch-nicht-nach-Hause-Geschrei. Ablenken, ablenken, ablenken. Aber auch das hilft nur selten. Ein Heilmittel ist noch nicht entdeckt. Das ganze wäre nicht so schlimm, wenn du nicht gleichzeitig, wenn man dich dann nehmen und eben fortragen will, ganz laut „aua, meine Hand, das tut weh“ weinerlich kommentieren würde. Gerne auch mit „Kopf, Bauch, Rücken, Bein“ je nachdem was man gerade von dir anfässt. Und dann alle Leute gedanklich schon die Telefonnummer vom Jugendamt durchgehen…..

Als Tausch jedoch (was einigermaßen fair ist), haben wir jetzt Feierabend. So richtig. Auch wenn du sogar krank bist mit dollem Husten. Du gehst ins Bett, schläfst ein und …. schläfst. Meist gegen morgen (die doofe doofe Sonne!!) wirst du unruhiger und du zeigst öfter mal auf das helle das durch die Jalousien durchscheint- als Zeichen das es Zeit wird aufzustehen. Aber im Endeffekt kommen wir gut bis 7 Uhr hin. Unter der Woche (wenn du eigentlich SEHR gerne eher aufstehen dürftest) kriegt man dich trotzdem relativ schwer aus den Federn. Am Wochenende steht auch gerne mal ne 6 vorne auf der Uhrzeit. L Aber der Feierabend. Es ist herrlich. So ein richtiger Feierabend. Gott, daran könnte (und möchte) ich mich gewöhnen. Und wenn wir mal ehrlich sind, brauch ich den auch, denn wie oben schon gesagt, Haushalt ist mit dir nicht mehr drin, also werden eben die Abendstunden genutzt. Trotz allem ist das gerade für mich etwas (sehr) anstrengend. Da ich bis dahin ständig unter Anspannung stehe. Meine einzigen freien Minuten sind tatsächlich die 15 Minuten hin und zurück in der Bahn. Danach direkt weiter zum einkaufen bzw. zur Kita, danach direkt in den Garten bzw. auf dem Spielplatz. Mittagessen ist nicht drin, kurz mal ne Pause ist auch nicht drin. Und auch wenn du jetzt selber kletterst und rutschen gehst, auf die Schaukel kannst du noch nicht allein und anschubsen muss ich dich auch und im Sandkasten muss ich auch direkt teilnehmend danebensitzen. Und da du ja unser Hüpfmich bist, wechselst du ja alle 10 Minuten das Interesse.

Was du jetzt auch richtig gut kannst , ist links und rechts. Auch wenn man völlig aus dem Zusammenhang heraus fragt wo deine linke Hand ist, dann überlegst du kurz und hebst dann die richtige hoch.

Ganz witzig sind auch ein paar Sprachfehler von dir, wo bist du regelmäßig im Urlaub am Strand „Löwen jagen“ gewesen, statt Möwen. Und auf der Erde liegen immer „puzzel“ statt „fussel“. 😂

Erwähnte ich schon deine laberbackenheit. 5 Stunden Autofahrt werden da zu einem entertainmentprogramm. Du singst und erzählst ALLES. Von atemlos durch die Nacht, bis Baby Baby ballaballa und auch sämtliche Kinderlieder (neu seit 3 Tagen Bruder jakob) oder „weiß au nich“ “ dasdie frage“. Apropos.  Du fragst jetzt so richtig mit stimme hochgehen am satzende „wo is de Kette hin mama?  “ z.b.

Das ist zwar wirklich alles unglaublich süß und ich sterbe jedesmal vor Verzückung, allerdings ist es direkt im Bett beim einschlafen weniger praktisch.  Denn auch da lässt du jetzt gerne den tag uns alle gesungenen Lieder Revue passieren😅

Was gerade so mehr und mehr nicht mehr funktioniert ist die Topfsache. Jetzt gerade, wo selbst die Kitaerzieher mitziehen und dich auch öfter ohne Windel laufen lassen. Denn selbst wenn man dich fragt und du dann eigentlich musst, schüttelst du den Kopf um dann 3 Sekunden später in die Hose zu machen. Ach ja, Wäsche. Ich wasche seit 2 Wochen alle 2 Tage und komm gar nicht mehr hinterher- JETZT weiß ich endlich was alle immer mit den Wäschebergen meinten. Denn bis dato war es (weder für uns noch für dich) nicht so tragisch wenn du eben mal mit bekleckertem Oberteil rumgelaufen bist. Tägliche Wechsel der Kleidung gab es nicht mal als du ein Baby warst. Aber jetzt. Meistens durchs einstrullern (weil MIT Windel willst du auch nicht), oder durchs einsauen (draußen, klettern, dingens). Furchtbar! Zum Glück gibt es Trockner, denn wir haben nur 3 Hosen für dich.

Ach ja, und Schuhe. Wir sind ja gerade auf der Suche nach neuen Hausschuhen. Was ja prinzipiell kein Problem ist, da du gerne Schuhe anprobieren gehst. Nur jetzt gerade mit deiner Trotzphase ist es eben doch eins. Da sitzen wir gerne mal ne halbe Stunde nutzlos nebendran, weil du eben die Schuhe ALLEINE anziehen willst und dich weigerst das wir wenigstens einen anziehen dürfen, um mal zu gucken ob der überhaupt passt…. Wir haben dann nach einer dreiviertelstunde (kein Schuh angehabt) das Experiment unter lautem Gebrüll abgebrochen….Hausschuhe haben wir immer noch keine…

Aber sonst bist du eigentlich wie immer goldig und zuckersüß. Ganz gerne gehst du jetzt „arbeite… aba ich komm wieda….tschüss“ nach 2 Minuten kommst du „bin wieda dahaa, war arbeite, hallo da bin ich wieda“ und wenn ich dich dann frage „oh du bist wieder zurück, wie war denn die Arbeit, anstrengend?“ dann sagst du „nee, nich anstrenge, war einfach, schreib schreib schreib“ oder du sagst „oh ja, war anstrenge puuuh“ ❤

Du quatscht uns in einer Tour voll und es gibt nichts was nicht mehr kommentiert wird. Wenn du nicht erzählst, dann singst du 😛

Das du alle Farben nun richtig unterscheidest und benennst hab ich schon mal erwähnt, oder?

Und die Kita? Die Kita ist immer noch ein Träumchen! Vor 2 Wochen warst du „dran“ mit der Bücherei. Da gehen immer 2 Erzieher und 2 Kinder (also eine 1 zu1 Betreuung) und das den kompletten Vormittag lang. Du warst mit deiner Lieblingserzieherin und deiner Freundin da, ihr hattet ganz viel Spaß und danach haben die sogar ein Eis mit euch gegessen <3<3<3 Wenn ich dich abhole, dann willst du in den seltensten Fällen mit nach Hause kommen, lieber noch da bleiben, aber MIT Mama. Wenn ich dich morgens abgebe, dauert das inzwischen keine Minute mehr. Du bist dort so richtig angekommen und fühlst dich wohl dort. Auch wenn du trotzdem gerne zu Hause bleibst, am Wochenende. Aber Kinder, Kinder fehlen dir dann schon. Außerdem willst du ganz doll ein Babyjunge haben… Ach wie gerne würden wir dir diesen Wunsch erfüllen. Wenn ich dann erkläre das das nicht so einfach ist, du mich mit großen Augen anschaust die Hände unverständlich hochhebst und dann sagst „ gehn wir einfach kaufe, baby!?“ ach, dann muss ich leider sagen, das wir nicht so viel Geld dafür haben 😛

Dein Wort des Monats ist „ besser“. „ de Schuh is bessa , hat loch, is bessa fuß“ „geh da lang, is bessa“

Und du unterscheidest jetzt ganz genau zwischen „heiß, warm, lauwarm, normal und kalt“.

Du spielst inzwischen richtig gut mit deinem ersten Spiel (Obstkörbchen) und auch wenn ich persönlich die Regeln albern finde (alle spielen MITeinnander) , du hast den größten Spaß dabei und rufst immer wieder „oh nein, de Rabe“ 😛

Warum auch immer, du brauchst deinen Nuckel nicht mehr wirklich. Manchmal fällt dir zwar ein oh, da war noch was und du willst einen haben, aber da kann man dich schnell ablenken. Nur beim Schlafen ist der unumgänglich.

Zwar passt Größe 86 nun nicht mehr, allerdings bist du glaube ich doch recht klein. Deine Schuhgröße 22 hat sich seit Herbst nicht verändert und sowohl deine Freundin (2 Monate jünger) als auch deine Cousine (5 Monate jünger) sind teilweise größer bzw. gleich groß.

Dafür ist dein Appetit enorm gewachsen. Diese Babyteller von Ikea? Am Popo. Der Teller reicht schon lange nicht mehr, da passt ja auch gar nichts drauf. Du isst mega Portionen und gerne Mal auch den kompletten Tag durch. Trotzdem scheinst du das ja irgendwie zu brauchen, denn ansetzen (außer ein dicker Bauch abends) tut es nicht 😛 Davon mal abgesehen lass ich dich essen, wenn du willst. Und auch trinken, wenn du es willst. Ich schreibe dir da nix vor und das möchte ich auch noch ein bisschen beibehalten. Und letztendlich, es sind meist Sachen wie Gurke, Paprika, Obst oder Reiswaffeln. Das ist mehr als in Ordnung.

Außerdem hast du eine ausgeprägte Papaphase. Schon wieder. Morgens wird gleich geschaut ob er da ist (ist er nicht) und wenn wir dann beim Papa sind, lässt du ihn nicht mehr los. Aber ins Bett bringen klappt problemlos ohne ihn, wenn er wirklich nicht da ist- ansonsten MUSS er dabei sein. Bis zum letzten Augenaufschlag 😛 Und wenn der Papa nachts ins Bett schleicht, dann merkst du das im Halbschlaf, seufzt „papa“ und schläfst weiter…. ❤ Zum Glück hat der Papa jetzt ganz viel Urlaub (gehabt) und wir können ganz arg viel und ganz toll viel Familienzeit erleben!

Ach meine Muckelmaus. Es ist so schön, dass du inzwischen ebenfalls von ganz alleine und so herzschmelzend „hab dich lieb mama/papa“ sagst. Das du von alleine zu mir/uns „kuscheln“ oder „einkuscheln“ kommst, das du uns einen Kuss gibst. Zu lieben ist das Eine, aber zurückgeliebt und das mit so deutlichen und wunderwunderschönen Herzschmelztaten zu werden, ist eine neue Dimension. Auch wenn du jetzt jeden Tag deine „Phase“ hast und dann die größte Giftnudel bist. Ich hab dich auch soooooo lieb, bis zum Himmel und zurück, denn du bist mein größtes Glück!“ Vergiss das niemals! Wenn sich auch sonst alles ändert in der Welt, dies wird sich niemals (nie!) ändern!!!!! <3<3<3<3<3

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2 Gedanken zu „22 Monate Schnutenkönigin

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