Zwischendurch

Erna ist immer noch krank. Nun also die 4. Woche in Folge, am Samstag wurde der Husten, den wir eigentlich so gut wie besiegt hatten, wieder SEHR viel schlimmer. Jetzt ist das arme Kind also wieder am durchstehen dieses quälenden Bronchitismists. Dazu noch die Schnupfnase, die eigentlich GAR NICHT besser geworden ist…. jetzt habe ich schon von ganz vielen Kollegen den Tipp wegen Inhalation bekommen und so gehen wir morgen, mal wieder- waren dann jede Woche einmal, erneut zum Kinderarzt und ich versuche uns ein Inhalationsgerät verschreiben zu lassen. Gerade wegen dem Husten, der ja schon 3 Wochen geht, habe ich Angst das es irgendwann entweder zu einer chronischen Geschichte oder Asthma werden kann. Außerdem tut mir das arme Kind unendlich leid.
Ich weiß auch woher es kommt, denn jetzt ist der Namenslose ebenfalls krank und der hat dann wieder die Erna angesteckt. Teufelskreis.
Bin auch gespannt ob wir die Schnupfnase bis zum Sommer mal (wenn auch nur kurzzeitig) wieder wegkriegen….

Ich wäre schier letzte Woche jedenfalls beinahe zusammengebrochen. Ich kann so einfach nimmer. Keine einzige Nacht kriege ich ausreichend Schlaf, das war früher ja nicht so schlimm, aber jetzt merke ich doch wie unendlich schlauchend das ist. Dann stehe ich einfach 24 h unter Dauerstrom, nachts wegen dem kranken Kind und dann tagsüber aber auch. Aufstehen, mich innerhalb von 2 Minuten fertig machen, das Kind wecken, zum essen bringen, fertig machen, in die Kita bringen. Dann die Arbeit. Da ist es eben auch nicht besser. Ich bin komplett in euer neuen Materie, die ich zwar immerhin schon mehrheitlich verstehe, aber noch lange nicht eingearbeitet bin. Nach der Arbeit das Gehetze um die Erna so früh es geht abzuholen. Daheim dann irgendwie das Nötigste erledigen und versuchen das Kind zum Alleinspielen anzuregen. Damit ich auch mal 5 Minuten sitzen/liegen kann. Dann Bettfertigmachung und versuchen Erna trotz ständigem Husten zum schlafen zu bringen. Was dann darin endet das ich ca. 5 Mal runter und wieder hoch gehe, am Ende dann entnervt gegen 21.20 Uhr ebenfalls mit ins Bett falle. Und dann geht es wieder von vorne los.
Ich weiß nicht ob es dabei durchgekommen ist, aber Fakt ist, die letzten Wochen hatte ich, gerade auch Krankheitsbedingt, wirklich KEINE EINZIGE Minute für mich. Ich komme weder zum frühstücken, noch zum Mittagessen und Abendbrot vergesse ich dann meistens. Und dann war ich eben auch ne Woche selber krank und angeschlagen und alles was ich wollte waren 5 Minuten Ruhe bzw. ein Erkältungsbad. Das habe ich bis heute nicht bekommen. Erna ist in letzter Zeit dazu noch wirklich extrem Mamafixiert und der Namenslose kann Abends leider auch nichts machen, denn dann wird um ihr Leben nach Mama gebrüllt.
Am Freitag hatten wir ein Spielplatzdate um 16 Uhr. Ich habe extra noch eher Feierabend gemacht, musste allerdings noch dringend Klopapier kaufen und alle Kitasachen abholen. Am Ende sind wir total gehetzt 16.15 Uhr am Spielplatz gewesen, immerhin das Kind war zwischendrin auf Klo. Ich habe es nicht mehr geschafft. Das war jedenfalls der total Wahnsinn wie ich da rumgehetzt bin. Eben voll unter Strom das ich ja auch alles schaffe, das ich es schaffe mich um alle anderen und alles andere zu kümmern. Derzeit bleibe ich total außen vor.
Und auch das merkt man, wenn ich denn mal träume, dann nur schlecht bzw. wälze ich Arbeitszeiten und Ernazeiten rum und num. Ich habe Rücken. Seit meinem ersten Arbeitstag. Es wird auch nicht besser. Ich bin SO verspannt.

Aber am schlimmsten ist, ich bin SO unbelastbar. Einen Abend war es wirklich schlimm mit der Erna, ich lag 2 Stunden am Stück neben ihr und hab versucht sie zum schlafen zu bringen. Sie war todmüde. Trotzdem ging es einfach nicht. Ich wurde immer genervter. Und wütender. Ich habe sie angeschrien. Ich bin rausgegangen und wollte sie weinen lassen. Es war mir alles egal. Zum Glück habe ich dann jedoch relativ schnell gemerkt, WAS da gerade passiert. Ändern konnte ich es allerdings trotzdem nicht. Es ging einfach nicht. Ich wollte nicht mehr. Ich konnte nicht mehr. Die arme Erna schrie und schrie und schrie. Und ich ? Ich habe sogar das Babyphone ausgemacht damit ich es nicht hören muss. Das war dann der vorläufige Negativhöhepunkt . Der Namenslose kam keine 2 Minuten später zur Türe und übernahm das Kind. Zwar mit keinem Ergebnis, da sie sich ja von ihm nicht mehr beruhigen lässt, aber wenigstens hatte ich 10 Minuten Zeit zum durchatmen. Und wieder weitermachen.
DAS war dann der Punkt, an dem ich beschloss das sich dringend was ändern muss. Es sind ja nicht nur die Abende und Nächte. Es ist auch der Nachmittag. Ich bin mit der Erna frühestens 16.30 Uhr daheim. Und , es ist einfach so, ich bin total angeschlagen und muss einfach runter kommen. Jedoch kollidiert das mit der Erna, die sofort und gleich bespielt und bespaßt werden will.
Die ich eigentlich auch bespielen und bespaßen MÖCHTE, nur kann ich einfach nicht. Am liebsten wäre es mir, ich könnte einfach nur danebenliegen und mich ausruhen. Das funktioniert aber nicht.
Dann wird Erna müde. SO müde und schlecht gelaunt. 17.30 Uhr geht es deswegen spätestens in Richtung Bett. Ich kämpfe mit ihr. Sie will nicht gewaschen werden, anziehen ist auch doof, Zähne putzen geht gar nicht und überhaupt will sie noch ein Buch angucken.

Ich bin lieblos geworden. Genervt. Gestresst. Aggressiv.
Alles was ich nie nie niemals als Mutter und schon gar nicht als Mutter der kleinen Erna, die SO SO SO lieb ist!!!!, sein wollte. Wie ich nie werden wollte.

Deswegen habe ich Gespräche geführt. Viele Gespräche. Und ich werde meine Arbeitszeit nun runterstufen. Es geht einfach nicht mehr. Geplant war eigentlich 50%, leider ist es ein wahnsinniger Unterschied von fast 1000 Euro, die wir uns so nicht leisten können. Deswegen werde ich auf 60% runterstufen. Denn auch das wird hoffentlich was bringen, wenn ich eine Stunde länger Zeit für Erna hab.

Falls sich jemand wundern sollte. Die Home Office Geschichte läuft (schlecht). Es ist zwar OFFIZIELL zum 1.12. eingetragen, aber das Problem ist meine Abteilungsleitung. Die will mich erst gehen lassen, wenn ich eingearbeitet bin. Was alles und nichts heißen kann. Und ich rechne nun definitiv nicht mehr mich diesem Jahr. Wäre es der 1.12., ich würde bis dahin durchhalten. Doch länger, selbst der 1.1. , schaffe ich wirklich nicht. Ich möchte nicht das es zu Lasten der Erna geht. Und letztendlich mache ich mich auch kaputt. Ich habe es vollkommen unterschätzt. Die Fahrtzeit. Alles.

Seit meinem Reduzierungsbeschluss geht es mir schon wesentlich besser. Allerdings weiß ich noch nicht, ob ich die 5 Wochen noch schaffe. Aktueller Stand wäre: niemals. Ich versuche jetzt noch ein paar Tage Urlaub zu nehmen. Und so wie es aussieht werde ich demnächst auch nochmal ein paar Krankheitstage fürs Kind nehmen (müssen).  Dann sollte es gehen.

Am liebsten würde ich bereits auf den 1.11. reduzieren, es ginge auch von meiner Oberbehörde aus, allerdings wird sich wohl die Abteilungsleitung dagegen stemmen.
Mit der kann ich auch morgen erst sprechen. Vor diesem Gespräch habe ich richtig Angst. Sie ist ein richtiges Biest und sie war schon echt fies zu mir.
Nachdem das Gespräch mit der Verwaltung am Freitag bereits ebenfalls nicht so berauschend war. Kein Verständnis von dieser Seite. Traurig, dass man immer drauf hoffen muss, das die andere Partei auch Mutter ist. Mütter können es komischerweise alle nachvollziehen. Nicht-Mütter nicht. Hier so jedenfalls.

Alles in allem ist es schockierend wie absolut nicht familienfreundlich meine angeblich dafür ausgezeichnete Arbeitsstelle ist. Ich fühle mich weder verstanden, noch unterstützt.

Nachdem es aber auch keiner dankt, wenn man mehr schafft und am Ende sich kaputt macht, habe ich nun eine ist-mir-alles-egal-Einstellung angeeignet und ich gucke was das geschäftliche angeht, nur noch nach meiner Familie. Damit hat sich das Thema Beförderung für die nächsten Jahre endgültig erledigt. Das ist ok.

Jetzt muss ich nur noch schaffen, auch mal nach mir zu schauen. Momentan sieht es echt schlecht aus. Nichtmal in Ruhe Zähne putzen ist gerade drin. Ich bin mir zwar sicher, das es besser wird, sobald Erna wieder genesen ist, nur wann DAS sein wird, steht ja ebenfalls in den Sternen.

Ach ja. Psssst. Die Reduzierung darf meine Familie nicht erfahren. Denn von dieser Seite erhalte ich dahingehend NULL Unterstützung oder Verständnis. Da muss ich mich im Gegenteil gerade für meine „nur“ 75% rechtfertigen. „Drüben“ und damals war eben alles anders…. *augenroll*

Das ist diesen Beitrag gerade schreiben konnte, verdanke ich meiner neuen ist-mir-alles-egal-Einstellung was die Arbeit betrifft und meiner urlaubsabwesenden Geschäftsstelle. Daher hält sich mein Aktenstapel erstaunlich niedrig und ich kriege nicht ganz so viel Panik.

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6 Gedanken zu „Zwischendurch

  1. Liebe Frau Badeente,

    hier kommt ein vielleicht nicht ganz so schmeichelnder Kommentar, der aber nur gut gemeint ist (sagt die arbeitende Mama mit Tochter, die so alt wie deine ist):
    Mir sind deine etwas konfusen Beiträge aufgefallen und mir scheint, als würde sich das auch auf deinen Alltag übertragen. Ich habe den Eindruck, dass diese ganze Arbeitseinstiegsgeschichte einfach nicht ordentlich durchdacht war. Hinzu kommt, dass ich ein wenig das Gefühl habe, dass du am liebsten zu Hause bleiben und gar nicht arbeiten gehen möchtest (ohne Wertung!).
    Es wäre sinnvoll gewesen, wenn dein Mann sich zum Arbeitseinstieg eine Weile Zeit für eure Tochter genommen und dir die Arbeit abgenommen hätte, damit du wieder in deinen Job findest. Dir hätte doch klar sein müssen, dass du dich neu einarbeiten musst und dass das Zeit benötigt.
    Auch wenn du sagst, deine Tochter verlangt nur nach dir, finde ich das eher traurig. Es kann für dich nicht besser werden, wenn du deinem Mann alles abnimmst, weil du das Gefühl hast, er kann es nicht. Gib den beiden doch die Chance, sich aneinander zu gewöhnen, damit der Papa auch mal das Zubettgehen und das Beruhigen übernehmen kann (auch wenn aller Anfang schwierig ist).
    Organisier deine Tage vernünftig. Natürlich kann immer wieder was dazwischen kommen, aber Organisation ist das A und O mit Kind und Job.
    (Beispiel: Ich bin auch immer mit den Öffentlichen gefahren, habe mir aber kurz nach der Geburt ein Auto gekauft, um zur Arbeit und zur KiTa zu kommen. Das erleichtert so ungemein und man ist deutlich flexibler, auch wenn es erstmal teurer ist.)
    Vor allem sei aber ehrlich zu dir und denk darüber nach, was du wirklich willst. Es wundert mich irgendwie nicht, dass auf der Arbeit nur wenige Verständnis für dich haben, denn dein Start dort war wirklich nicht geglückt. Teil dir doch die Krankheitstage mit deinem Mann, er ist doch nicht nur Beiwerk (Meine Tochter ist bereits seit drei Monaten dauerkrank, ganz normal zu KiTa Beginn…wie willst du das alleine auffangen?). Zeig deiner Vorgesetzten, dass dir dein Einstieg wichtig ist. Oder du machst einen richtigen Cut.
    Wie gesagt, das ist nicht böse gemeint, nur etwas, was mir aufgefallen ist.

    Liebe Grüße und viel Kraft

    • Hallo Liebe Trollkatze,

      ich nehme es dir nicht böse. Ist ja deine Meinung und die ist ok. Ich weiß nicht inwieweit du überhaupt schon bei mir gelesen hast, aber deine Vorschläge sind hier einfach nicht umsetzbar, wenn es so ginge, hätten wir das schon lange so gehandhabt. Mein Mann ist selbstständig und ist in der Regel von morgens 5 Uhr bis Abends 20 Uhr arbeiten. Das 5 Tage die Woche. Am Samstag von 5-16 Uhr und auch Sonntags muss er 3 Stunden ins Geschäft. Das sind nur seine „normalen“ Arbeitszeiten. Im Moment fehlen dort 3 Mitarbeiter, deren Arbeit muss er nun auch irgendwie auffangen.
      Vielleicht erklärt sich dir deswegen, dass die Erna eben sehr Mamabezogen ist, denn sie kennt ja eigentlich nur die Mama. Es gibt keine Chance, außer am Samstag, dass der Namenslose sie ins Bett bringen kann.
      Auch versucht er ja wirklich, sie zu übernehmen. Und in der Anfangszeit hat er mich SEHR unterstützt und Erna früher von der Kita geholt, damit ich in Ruhe schaffen kann.
      Geplant war die Elternzeit eigentlich bis zum 2. Geburtstag. Dahinter stehe ich auch immer noch und hätte mir das sehr gewünscht. Der Hintergrund für meinen „frühen“ Wiedereinstieg und dann zu 75% war meine 2. Schwangerschaft. Denn damit hätte ich zum 1.1. bereits Mutterschutz gehabt. Ich bin also tatsächlich nicht des Arbeiten wegens wieder so früh so viel eingestiegen, sondern wegen dem Geld und der anschließenden Elternzeit. Ich wäre sogar in meine alte Abteilung gegangen und alles wäre „easy“ gewesen.
      Aber wie sagt man so schön, das Leben passiert während man andere Pläne macht…. Dumm war eben, dass ich meine bisherige Elternzeit offiziell abgebrochen habe, ich kann also nicht mehr zurück. Deswegen, und wegen der Vereinbarkeit mit der Familie, habe ich bereits im Sommer den Home Office Platz beantragt und genehmigt bekommen. Nur das etwas in der Theorie so schön aussieht, hat auch selten was mit der Praxis zu tun. Der Start verschiebt sich und verschiebt sich und verschiebt sich. Auch dann hätte ich ganz anders planen und organisieren können.
      Du siehst also, es sind einfach viele unvorhergesehene Faktoren, die gerade eine Rolle spielen. Ganz entscheidend ist dabei dir Dauerkrankheit der Erna. Denn auch das war nicht „eingeplant“, vor allem aber einfach neu- da Erna vorher nie krank war. Nicht so.
      Ein Auto habe ich, damit fahre ich zur Kita, anders ginge es gar nicht. Von dort aus allerdings fahre ich mit der Bahn, da ich so (meistens jedenfalls) viel schneller in der Stadt bin, als im Megaberufsverkehr morgens halb 9.

      Ich habe das Glück das mein Arbeitgeber auf mich angewiesen ist und ich denen weder gefallen muss und möchte, noch was schulde. Das ist wahrscheinlich in der freien Wirtschaft anders. Und auch vor meiner Mutterschaft habe ich noch ganz anders gedacht, bis letzte Woche habe ich noch anders gedacht. Aber ich habe für mich entschieden, dass ich mich nicht mehr aufreiben werde. Die Reduzierung ist gut durchdacht und wird jetzt auch so funktionieren, mit allem was reinspielt, Fahrt, Kind, Kita, Arbeit.
      Im Übrigen gebe ich auch mir die Schuld daran, das Erna so lange krank ist. Weil ich eben dem Arbeitgeber beweisen wollte, wie gut ich das alles hinkriege, bin ich viel eher wieder arbeiten gegangen und hab das noch-nicht-ganz-gesunde Kind angeschlagen in die Kita gebracht. Das Ergebnis habe ich nun vor mir und in Zukunft werde ich dann eben eine Woche auf Erna krank sein.
      Priorität hat ganz klar das Kind.

      Ich freue mich für dich, das du einen Weg gefunden hast, alles zu vereinbaren! Und vor allem habe ich einen riesigen Respekt davor! Doch sind unser Lebensumstände sicherlich auch sehr unterschiedlich. Wenn mein Mann einen 8-16 Uhr Job für 5 Tage die Woche hätte, wenn ich Großeltern mit Zeit hätte… wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär.
      Liebe Grüße

      • Achso P.S. deshalb kann ich mir die Krankheitstage auch nicht mit meinem Mann leisten, der hat ja noch nichtmal mehr als 5 Urlaubstage im Jahr die er nimmt… (aber das ist eine andere Geschichte)

      • Du, ich arbeite auch im öffentlichen Dienst. 😉
        Dass dein Mann selbständig ist, hatte ich nicht auf dem Schirm, in der Tat. Aber gerade dann stelle ich mal die Frage: Ist die Situation auf Dauer tragbar? Mein Mann arbeitet auch jeden Tag bis 18 Uhr und das auch Samstags und teilweise Sonntags. Wir haben jetzt gesagt, dass er sich einen anderen Job sucht (ob’s klappt, bleibt abzuwarten), eben weil es auf Dauer nicht geht.
        Sicherlich, gefallen muss man seinem Arbeitgeber auch nicht. Aber das Arbeitsklima muss schon gefallen, finde ich. All das wirkt sich sonst zusätzlich aufs Gemüt aus.
        Wie gesagt, ich schreibe das nicht, um dich zu ärgern, sondern weil ich es ähnlich kenne.
        Nun ja, wie gehabt wünsche ich dir viel Kraft. Es soll ja immer nur eine Phase sein. 😉

  2. Hilfe. das klingt alles so krass.
    ich hoffe das mit dem schnellstmöglichen reduzieren klappt. und ich denke, dann wird es auch schlagartig mit der man besser. die merkt ja den Stress und dass du so unausgeglichen bist.
    früher war alles besser, haha, dass ich nicht lache. da hat sich nur keine Frau da auf was zu sagen und die Kinder wurden von klein auf schreien gelassen, sodass sie in ernst alter schon völlig abgestumpft waren. (also jetzt mal überzogen gesagt) besser war es vielleicht im ehemaligen ersten, wo ein Gehalt ausgereicht hat, um die Familie zu ernähren und sich der andere um die Kinder kümmern konnte .

  3. Hilfe. das klingt alles so krass.
    ich hoffe das mit dem schnellstmöglichen reduzieren klappt. und ich denke, dann wird es auch schlagartig mit der man besser. die merkt ja den Stress und dass du so unausgeglichen bist.
    früher war alles besser, haha, dass ich nicht lache. da hat sich nur keine Frau da auf was zu sagen und die Kinder wurden von klein auf schreien gelassen, sodass sie in ernst alter schon völlig abgestumpft waren. (also jetzt mal überzogen gesagt) besser war es vielleicht im ehemaligen ersten, wo ein Gehalt ausgereicht hat, um die Familie zu ernähren und sich der andere um die Kinder kümmern konnte .

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