Schon besser

Nach meinem Ausbruch geht es mir nun besser. Viel besser sogar, aufschreiben hilft. Klar, ich renn jetzt nicht lächelnd durch die Gegend, aber ich bin auch nicht mehr so traurig, heulerig oder depri drauf.
Tatsächlich habe ich vorhin meinen Bauch gestreichelt und versucht meiner Tochter klar zu machen, dass es nicht an ihr liegt. Ganz sicher nicht, sondern nur an ihrer Mama. Und das wir zwei uns schon noch finden werden. Denn um nichts auf der Welt möchte ich dieses Baby eintauschen. Es ist jetzt fast fertig und ist ein Teil vom Namenslosen und von mir, der Beste Teil. Wir werden eine kleine Familie werden.
Ok, wenn ich ehrlich bin, dass alles hat der Namenslose so zu mir gesagt. Aber er hat Recht. Es stimmt, und es hat mir die Augen geöffnet.
Und ich bin ein hormonüberschüttetes, nicht mehr klar denkendes Wesen. Das hat er ebenfalls gesagt und das ist wohl wahr.
Vielleicht geht es mir auch besser, weil jetzt Wochenende ist, ich den kompletten Haushalt (quasi) fertig habe, fehlt nur noch 2 Mal Wäsche waschen. Naja und eben aufhängen. Ich bin sehr stolz auf mich.
Ach ja, und die Sonne scheint. Das erste Mal Sonne seitdem wir aus dem Urlaub wieder da sind.
Alles gut also. Okay, fast. Aber auf dem Weg nach oben! 🙂

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